Heimatverein Eystrup Grafschaft Hoya e.V.

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Historisches

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen historische Unterlagen aus der Eystruper Vergangenheit Präsentieren.
Die in unserem Heimatort oder in der näheren Umgebung im Laufe der Jahre und Jahrzehnte entstandenen Aufnahmen und Zeitdokumente zeigen uns das Erbe der Menschen, die in dieser Region lebten.
Mit ihnen sind oft Erlebnisse oder Geschichten verbunden. Sie bauen uns dadurch eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Viele der hier gezeigten historischen Aufnahmen stammen aus den Unterlagen von Gerhard Rosebrock, die er als Chronist des Eystruper Heimatvereins über viele Jahre zusammengetragen und niedergeschrieben hat. Die aktuellen Aufnahmen stellte uns freundlicherweise Sascha Nordhausen aus Eystrup zur Verfügung. Beiden gebührt dafür unsere Anerkennung und unser herzlicher Dank. Sollten Sie in Ihren Fotoalben auch noch über alte Aufnahmen aus unserer Region verfügen und mit einer Veröffentlichung einverstanden sein, dann würden wir uns sehr freuen, wenn sie diese Aufnahmen dem Heimatverein Eystrup Grafschaft Hoya e.V. zur Verfügung stellen.

Viel Freude beim Betrachten unserer Dokumente und  alten Fotografien.
Unsere Geschichtswerkstatt

Unsere Geschichtswerkstatt

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Eystruper Volksversammlung von 1848

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Alte Ansichtskarten

Eystruper Ansichtskarten

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Eystruper Straßen Hauptstraße

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Eystruper Persönlichkeiten Gustav Dathe

Eystruper Persönlichkeiten

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Eystruper Gebäude Schule

Eystruper Gebäude

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Umbau des alten Güterschuppens

Umbau Güterschuppen

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Alte Zeitungsmeldungen

Alte Zeitungsmeldungen

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Eystruper Bauernhöfe

Eystruper Bauernhöfe

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Heute und gestern

Heute und gestern

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Unsere Buchempfehlung zur Heimatgeschichte

Werner Hilbig
Ach wäre Mike doch noch hier
Briefe und Urkunden der Familie Albers aus dem 19. Jahrhundert

Dr. Werner Hilbig

Hilbig, Dr. Werner:

Ach wäre Mike doch noch hier

Briefe und Urkunden der Familie Albers aus dem 19. Jahrhundert. Selbstverlag Petershausen 2018. 464 Seiten, über 80 Abbildungen Preis: 32,00 €.

Seit hundert, sogar seit zweihundert Jahren schlummerten alte Briefe und Urkunden zwischen alten Buchdeckeln. Von Familie zu Familie waren sie wenig beachtet, aber weitergegeben worden. Manches ist sicher in der langen Zeit verloren gegangen. Schließlich landeten sie bei Frau Sabine Hilbig, geborene Erdmann, der Ururenkelin jener Mike (Maria) Albers, geborene Kleine (1798 – 1877), deren Vorname im Titel des Buches erscheint. Diese wiederum war die Ururenkelin von Gercke Kracke (1650 – 1715) und seiner Ehefrau Eliesabeht geborene Allhusen (1656 – 1723) aus Mahlen bei Eystrup, deren Grabsteine noch auf dem Friedhof von Eystrup stehen.

Dr. Hilbig und seine Frau haben die erhalten gebliebenen Briefe und Urkunden gesichtet, geordnet und aus der alten deutschen Schreibschrift übertragen. Ergänzt durch die Auswertung von alten Kirchenbuchträgen haben sie die Bauern, Deichvögte, Dorfschullehrer, Gastwirte, Holzhändler, Ladenbesitzer, Postverwalter, Schmiede und ihre Frauen aus Eystrup und Mahlen, aus Deblinghausen bei Steyerberg und Brünhausen, aus Winsen an der Luhe und Wilhelmsburg, aus Verden und Bissendorf, aus Hannover, Gartow und Lüneburg, sogar aus Brooklyn/USA wieder lebendig werden lassen.

Das Buch spiegelt die Alltagsgeschichte eines ganzen Jahrhunderts wider, wobei die Briefschreiber bei allen Alltagsproblemen, - freuden und – sorgen die politischen Verhältnisse nicht außer Acht ließen, ob es sich um den Deutsch-Dänischen Krieg und seine Vorgeschichte, den Amerikanischen Bürgerkrieg, den als 1848er Demokraten bekannten Pastor Rudolph Dulon, die Welfenpartei, die Wahl zum Deutschen Parlament oder die Auswanderung nach Amerika handelte.

Eine Personenübersicht, sowie ein Namens- und Ortsregistern und zahlreiche historische Fotos erleichtern die Beschäftigung mit der Materie.

Das Buch ist nicht über den Buchhandel zu beziehen, sondern , solange der Vorrat reicht, ausschließlich über die

Geschichtswerkstatt
im Heimatverein Eystrup
Gerhard Grönke
In den Heidbergen 5
27324 Eystrup
Tel.: 04254 8312
E-Mail: ggeyst@t-online.de

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Dr. Werner Hilbig
Diplom-Biologe, Botaniker mit Forschungsschwerunkt über die Vegetation in Deutschland, speziell Ackerwildkrautforschung und – schutz, und in der Mongolei (The vegetation of Mongolia 1995), hat sich in den letzten Jahren viel mit der Geschichte seiner schlesischen Heimat beschäftigt. Er übertrug die handschriftliche Chronik von Marklissa, einer Kleinstadt im Kreis Lauban/Schlesien, geschrieben 1794 von Gottfried Weiner (hrsg. von Beckert u. Hilbig 2015) und verfasste eine umfangreiche kommentierte Bibliographie über Stadt und Kreis Lauban/Schlesien (2018), sowie Beiträge in der Heimatzeitschrift „Laubaner Tageblatt“. Die langjährige Arbeit am vorliegenden familiengeschichtlichen Buch hat ihn in schöner Weise mit Land und Leuten im Wesergebiet und im Wendland vertraut gemacht.