Heimatverein Eystrup Grafschaft Hoya e.V.

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Historisches

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen historische Unterlagen aus der Eystruper Vergangenheit Präsentieren.
Die in unserem Heimatort oder in der näheren Umgebung im Laufe der Jahre und Jahrzehnte entstandenen Aufnahmen und Zeitdokumente zeigen uns das Erbe der Menschen, die in dieser Region lebten.
Mit ihnen sind oft Erlebnisse oder Geschichten verbunden. Sie bauen uns dadurch eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Viele der hier gezeigten historischen Aufnahmen stammen aus den Unterlagen von Gerhard Rosebrock, die er als Chronist des Eystruper Heimatvereins über viele Jahre zusammengetragen und niedergeschrieben hat. Die aktuellen Aufnahmen stellte uns freundlicherweise Sascha Nordhausen aus Eystrup zur Verfügung. Beiden gebührt dafür unsere Anerkennung und unser herzlicher Dank. Sollten Sie in Ihren Fotoalben auch noch über alte Aufnahmen aus unserer Region verfügen und mit einer Veröffentlichung einverstanden sein, dann würden wir uns sehr freuen, wenn sie diese Aufnahmen dem Heimatverein Eystrup Grafschaft Hoya e.V. zur Verfügung stellen.

Viel Freude beim Betrachten unserer Dokumente und  alten Fotografien.

Alte Briefköpfe und Rechnungen

Alte Briefköpfe und Rechnungen

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Doenhausen

Die Gemeinde Doenhausen

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Historischer Pfad Eystrup

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Zeittafel

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Eystruper Kirchenbücher

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Flurnamen in der ehemaligen Samtgemeinde Eystrup

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Unsere Geschichtswerkstatt

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Eystruper Volksversammlung von 1848

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Alte Ansichtskarten

Eystruper Ansichtskarten

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Eystruper Straßen Hauptstraße

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Eystruper Persönlichkeiten Gustav Dathe

Eystruper Persönlichkeiten

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Eystruper Gebäude Schule

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Umbau des alten Güterschuppens

Umbau Güterschuppen

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Alte Zeitungsmeldungen

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Eystruper Bauernhöfe

Eystruper Bauernhöfe

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Heute und gestern

Heute und gestern

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Unsere Bücherempfehlungen zur Heimatgeschichte

Briefe von Tante Hannchen nach Puerto Rico

Was in der Welt um 1880 in Eystrup, Bremen und anderswo so passierte.

Geschrieben von Tante Hannchen ( Johanne Knippenberg) und neue herausgegeben in Gemeinschaftsarbeit von

Fritz Lohmann
Wolfgang Rohdewald und
Horst Müller-Kuntzer

Dr. Werner Hilbig

352 Seiten, über 40 Abbildungen Preis: 19,50 €.

Das Buch ist nicht über den Buchhandel zu beziehen,
sondern, solange der Vorrat reicht, ausschließlich über den

Heimatverein Eystrup Grafschfat Hoya e.V.
Hauptstraße 68
27324 Eystrup
Tel.: 04254 8440 E-Mail:
info@heimatverein-eystrup.de


Johanne Knippenberg,
liebevoll von Ihrer großen Verwandtschaft „Tante Hannchen“ genannt, wurde am 28. November 1818 als Tochter des Bremer Kaufmanns Johann Knippenberg und seiner Frau Dorothee geb. Wülbern geboren.

Eine erhalten gebliebene Abschrift ihrer Briefe an ihren besonders geliebten Neffen Jules Schröder, der nach seinem Studium und seiner Promovierung zum Dr. jur. 10 Jahre in Porto Rico gearbeitet hat, bildet die Grundlage dieses Buches.

Durch die umfangreichen Schilderungen ihrer Erlebnisse und Eindrücke während ihrer vielen Reisen und Aufenthalte bei Verwandten und Freunden in Eystrup, Bremen und anderen Orten, bekommt der Leser dieses Buches einen einzigartigen Einblick in die wohlhabende Gesellschaft der Zeit zwischen 1878 und 1887.

Johanne Knippenberg berichtet in ihren Briefen an Jules nicht nur über ihr persönliches Befinden, sondern auch über freudige Ereignisse, Feiern, Feste, Hochzeiten, Geburten bei Familienmitgliedern und Freunden. Auch über Ängste und Sorgen, die Gesundheit, und medizinische Versorgung sowie traurige Ereignisse wird von ihr berichtet.
Kurzum eine umfassende Schilderung der damaligen Zeit.

Darüber hinaus wird jedem beim Lesen dieser Briefe bewusst, mit welchen Umständen, Kosten und welcher Dauer besonders das Reisen früher verbunden gewesen sein muss. In diesem Buch sind aber nicht nur ausschließlich Briefe an Jules wiedergegeben, sondern auch einige Briefe die an Jules' Brüder Victor und Friedrich und an Jules' Ehefrau Coralie gerichtet sind.

Um den Kontext der Briefe zu bewahren, wurden sie den Briefen an Jules zeitlich zugeordnet. Ein ausführliches Register aller erwähnten Namen und Orte vervollständigt dieses Buch.

Zur Verbesserung der Lesbarkeit und zur Vereinfachung der Bearbeitung, haben Horst Müller-Kuntzer vom Heimatverein Eystrup Grafschaft Hoya e.V. und Wolfgang Rohdewald die Schreibmaschinen-Vorlage digitalisiert.

Wolfgang Rohdewald hat Anmerkungen und einen Index hinzugefügt, Fritz Lohmann erläuternde Kapitel und weitere Fußnoten.

Ein Enkel von Jules, Charles Schröder (*1931) lebt heute in Arizona. Ihm danken wir für interessante Informationen zu dieser Arbeit, desgleichen Herman Schmidt (*1930) in Aarau/Schweiz, einem Enkel von Jules Schwester Elisa.

Der Text der Briefe ist unverändert, wir haben sie manch-mal nur in ein paar mehr Absätze aufgeteilt, was unseren heutigen Lesegewohnheiten entgegenkommt.

Leseprobe

Dr. Fritz Lohmann

Fritz Lohmann
Dr. jur., geboren 1935 als Sohn bremischer Eltern (der Vater war Diplomat) in Washington DC, USA, lebte während der Schul-, Studien- und Referendarzeit in Bremen, kam 1965 als Jurist zur Fotofirma Agfa nach Leverkusen und wurde 1978 deren Chefjurist bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1998. Er schrieb ein Buch über „Das Bremer Wappen“ (Edition Temmen, 2010), wandte sich dann aber immer stärker der Familienforschung zu. „Es ist kein Verdienst, aber faszinierend, wenn man interessante Vorfahren hat“, findet er und hat darüber mehrere Bücher und Schriften geschrieben.
Er war oft und gern in Eystrup, wo seine Mutter 1945 mit ihm und seinen zwei Geschwistern Zuflucht fand und wo seit 120 Jahren öfter – seit 2003 jährlich – Familientreffen stattfanden. „Tante Hannchen“ hat deren Anfang möglich gemacht und er freut sich, ihr dafür mit der Herausgabe ihrer Briefe ein Denkmal zu setzen.

Werner Hilbig
Ach wäre Mike doch noch hier
Briefe und Urkunden der Familie Albers aus dem 19. Jahrhundert

Dr. Werner Hilbig

Hilbig, Dr. Werner:

Ach wäre Mike doch noch hier

Briefe und Urkunden der Familie Albers aus dem 19. Jahrhundert. Selbstverlag Petershausen 2018. 464 Seiten, über 80 Abbildungen Preis: 32,00 €.

Seit hundert, sogar seit zweihundert Jahren schlummerten alte Briefe und Urkunden zwischen alten Buchdeckeln. Von Familie zu Familie waren sie wenig beachtet, aber weitergegeben worden. Manches ist sicher in der langen Zeit verloren gegangen. Schließlich landeten sie bei Frau Sabine Hilbig, geborene Erdmann, der Ururenkelin jener Mike (Maria) Albers, geborene Kleine (1798 – 1877), deren Vorname im Titel des Buches erscheint. Diese wiederum war die Ururenkelin von Gercke Kracke (1650 – 1715) und seiner Ehefrau Eliesabeht geborene Allhusen (1656 – 1723) aus Mahlen bei Eystrup, deren Grabsteine noch auf dem Friedhof von Eystrup stehen.

Dr. Hilbig und seine Frau haben die erhalten gebliebenen Briefe und Urkunden gesichtet, geordnet und aus der alten deutschen Schreibschrift übertragen. Ergänzt durch die Auswertung von alten Kirchenbucheinträgen haben sie die Bauern, Deichvögte, Dorfschullehrer, Gastwirte, Holzhändler, Ladenbesitzer, Postverwalter, Schmiede und ihre Frauen aus Eystrup und Mahlen, aus Deblinghausen bei Steyerberg und Brünhausen, aus Winsen an der Luhe und Wilhelmsburg, aus Verden und Bissendorf, aus Hannover, Gartow und Lüneburg, sogar aus Brooklyn/USA wieder lebendig werden lassen.

Das Buch spiegelt die Alltagsgeschichte eines ganzen Jahrhunderts wider, wobei die Briefschreiber bei allen Alltagsproblemen, - freuden und – sorgen die politischen Verhältnisse nicht außer Acht ließen, ob es sich um den Deutsch-Dänischen Krieg und seine Vorgeschichte, den Amerikanischen Bürgerkrieg, den als 1848er Demokraten bekannten Pastor Rudolph Dulon, die Welfenpartei, die Wahl zum Deutschen Parlament oder die Auswanderung nach Amerika handelte.

Eine Personenübersicht, sowie ein Namens- und Ortsregistern und zahlreiche historische Fotos erleichtern die Beschäftigung mit der Materie.

Das Buch ist nicht über den Buchhandel zu beziehen, sondern , solange der Vorrat reicht, ausschließlich über die

Geschichtswerkstatt
im Heimatverein Eystrup
Gerhard Grönke
In den Heidbergen 5
27324 Eystrup
Tel.: 04254 8312
E-Mail: gerhard.groenke@heimatverein-eystrup.de

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Dr. Werner Hilbig
Diplom-Biologe, Botaniker mit Forschungsschwerunkt über die Vegetation in Deutschland, speziell Ackerwildkrautforschung und – schutz, und in der Mongolei (The vegetation of Mongolia 1995), hat sich in den letzten Jahren viel mit der Geschichte seiner schlesischen Heimat beschäftigt. Er übertrug die handschriftliche Chronik von Marklissa, einer Kleinstadt im Kreis Lauban/Schlesien, geschrieben 1794 von Gottfried Weiner (hrsg. von Beckert u. Hilbig 2015) und verfasste eine umfangreiche kommentierte Bibliographie über Stadt und Kreis Lauban/Schlesien (2018), sowie Beiträge in der Heimatzeitschrift „Laubaner Tageblatt“. Die langjährige Arbeit am vorliegenden familiengeschichtlichen Buch hat ihn in schöner Weise mit Land und Leuten im Wesergebiet und im Wendland vertraut gemacht.


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